Die Lavallièren - Die Inoui Editions Signatur

Die Lavallière: ein Accessoire zwischen Tradition und Moderne

Im 17. Jahrhundert entstanden, verdankt die Lavallière ihren Namen den Bändern, die die Herzogin von La Vallière am Hof Ludwigs XIV. trug. Von Dandys, Künstlern, Intellektuellen oder Modeikonen getragen, durchquert sie die Jahrhunderte, ohne an Aktualität zu verlieren. Zwischen Halstuch, Schleife und Krawatte ist die Lavallière ein hybrides Accessoire. Bei Inoui Éditions wird sie zum Feld des Ausdrucks, grafisch, elegant, frei gestylt. In edlen Materialien neu interpretiert und mit exklusiven Zeichnungen versehen, wird sie als Statement Piece getragen, ein textiles Akzentstück, das eine Silhouette verwandeln kann.

Wie trägt man eine Lavallière?

Die Lavallière lädt dazu ein, mit Codes zu spielen. Dank ihrer Geschmeidigkeit und ihrer länglichen Form bietet sie zahlreiche Trageweisen, je nach Stil und Lust. Um den Hals gebunden als klassischer Knoten oder romantische Krawatte. Locker über einem Hemdkragen getragen, als Kontrast zu Pullover oder Jacke. Im Haar als Haarband oder um einen Dutt gelegt. In der Taille gebunden, um eine Linie zu betonen oder ein Kleid neu zu interpretieren. Um das Handgelenk gewickelt oder an einen Taschenhenkel geknotet als textile Signatur. Als Unisex Accessoire lässt sich die Lavallière an jeden Stil anpassen, elegant, lässig, androgyn oder poetisch. Frei getragen unterstreicht sie einen unverwechselbaren Blick auf Mode.

Alles, was Sie über unsere Lavallière-Tücher wissen müssen